Dominion Seaside
Gebt mir ein Schiff und einen Stern, der mich leitet ... und jemanden der weiß, wie man sich von Sternen leiten lässt.
Endlich kannst du dich auf den Weg machen. Hinaus auf die hohe See, die von Piraten übersät ist, schickst du Schiffe, die von Ratten übersät sind, um fernab von Häfen, die von Händlern übersät sind, neue Handelsrouten aufzubauen. Zuerst wirst du Stützpunkte auf fernen Inseln errichten. Die Eingeborenen scheinen freundlich gesonnen, du kannst ihre Friedensrufe von weitem hören und schon aus der Ferne werfen sie dir Speere und giftige Pfeile als Willkommensgeschenke zu.
Eines Tages wird all das dir gehören.
Ein wenig Geld, kleine Ländereien, mehr hast du zu Beginn des Spiels nicht. Doch die Welt steht dir offen, denn du kannst dir ein Reich aufbauen. Diesmal auf hoher See, indem du Häfen baust, Piraten anheuerst und neue Inseln entdeckst. Schließlich willst du dein Reich vergrößern, und zwar schneller als deine Mitspieler. Dazu baust du dir dein Kartendeck auf, um die Mitregenten zu übertrumpfen und eher zum Ziel zu kommen.
Das raffinierte und innovative Spielsystem sorgt mit jeder Partie immer wieder für neue Spannung.
Dominion Seaside - eine Welt voller Packender Abenteuer.
Dominion - 1. Erweiterung: Seaside
- Seaside ist eine Erweiterung.
- Seaside kann nur zusammen mit mindestens einer der Dominion-Editionen gespielt werden.
- Seaside kann beliebig mit dem Basisspiel, der Intrige, künftigen Editionen und Erweiterungen kombiniert werden.
Dominion: Spielerzahl: 2-4, Alter: ab 8 Jahren, Dauer: ca 60min, Autor: Donald Vaccarino, Grafik: Matthias Catrein und viele andere, Cover: Franz Vohwinkel.
Für Brettspiele existiert keine Preisbindung, wie z.B. für Bücher. Wir können daher keinen Preis angeben.
Regel (3.1 MB)
Beiblatt
(5.4 MB)








ein bisschen weiter unten habe ich es schonmal geschrieben:
Mit dem Botschafter kann man auch gut Kupfer aus dem eigenen Deck rausholen, um schneller an die guten Karten zu kommen.
die Dauerkarten sind ja schonmal gespielt worden und verbrauchen deswegen im zweiten Zug keine Aktion mehr, sondern gelten automatisch. Danach kann wie gewohnt die Aktionsphase kommen.
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Runden.
Fröhliche Grüße
Horst
im Normalfall kauft man kein Kupfer, sondern ist froh, wenn man es loswird - da hast du schon recht. Aber wenn mnan zum Beispiel einige Gärten hat, lohnt es sich auch Kupfer zu kaufen.
Das ist möglich, man verbraucht dafür einen Kauf, benötigt aber keinerlei Geld, da Kupfer die Kosten "0" hat.
@Rom: "Nehmen" muss nicht zwangsläufig aus dem Vorrat sein, es ist nur meistens der Fall. Im Normalfall legst du eine "genommene" Karte auch auf den Ablagestapel; bei der Ausnahme Entdecker nimmst du die Karte eben auf die Hand. Trotzdem ist es immer noch "nehmen". ;-)
Ich empfehle das Forum unter http://forum.dominionblog.de/index.php , da wird gerne Auskunft zu allen Dominion-Fragen gegeben und auch diskutiert :-)
Danke für Deine Antwort und sie spielt sich auch gut so, wie Dominion sich überhaupt super flott spielt (meine Frau und meine Tochter lieben es). Es interessiert mich aber schon, auf welche Weise Du das aus den Regeln abgeleitet hast: "nehmen" ist ja spezifisch definiert als "vom Vorrat auf den Ablagestapel legen" - wieso kann also "auf die Hand genommen" auch "genommen" sein im Sinn des Schmugglers?
Grüsse,
Rom
ja, das ist möglich! Das funktioniert genauso, wie wenn der Mitspieler z.B. durch die Werkstatt eine Karte erhält.